| Sturmwarnung
Unwetterwarnungen dienen dem Schutz von Mensch und Sache.
Gerade die Stürme Lothar (1999) und Anna (2002) haben
gezeigt, dass ausreichend lange Vorwarnzeiten große
Schäden verhindern oder vermindern helfen. Der
wirtschaftliche Schaden kann dann begrenzt werden, wenn
Unwetterwarnungen für die Personalplanung, z.B. bei
Katastrophendiensten, Polizei, Feuerwehr oder Versicherungen, zur
Verfügung stehen.
Beispiel für eine EWC Sturmwarnung (Orkan Anna),
herausgegeben am 25.02.2002, 14:00 Uhr:
"Dienstag erneut Gefahr von Sturm der Stärke 10-11 in
Norddeutschland. Wetterlage: Über dem östlichen
Atlantik wird sich in den kommenden Stunden ein Tiefdruckgebiet
bilden, das rasch ostwärts zieht und den Norden Deutschlands
am Dienstag erreicht und bis Mittwoch überquert hat.
Dienstag, 26.02.2002: In den Mittagsstunden erfasst das
Windfeld des Tiefs von der niederländischen Grenze her den
Nordwesten Deutschlands. In Niedersachsen, zum Nachmittag auch in
Schleswig-Holstein und in der Nacht in Mecklenburg-Vorpommern,
erreichen Windböen die Stärke 9-10 Bft., örtlich
auch Stärke 11 Bft. Vereinzelt sind Böen bis 12 Bft
nicht ausgeschlossen. In den südlich angrenzenden
Bundesländern allgemein rund 2 Bft. weniger."
Sie wollen vor Unwettern gewarnt werden? EWC sagt Ihnen
Bescheid unter .
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